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SSDs in der Praxis nicht zuverlässiger als Festplatten

Samsung SSD 840

 

Die schnelle SSD-Technik hat ihre Tücken: Laut Kroll Ontrack sind SSDs zwar nicht anfälliger als normale Festplatten, die Datenrettung ist aber schwieriger und gelingt seltener.

Backup nicht vergessen, wenn man eine SSD nutzt: So könnte man die Ergebnisse einer Umfrage zusammenfassen, die die Datenrettungsfirma Kroll Ontrack unter ihren Kunden durchgeführt hat. Rund 2000 IT-Verantwortliche antworteten, in 90 Prozent der vertretenen Firmen kommen demnach bereits Solid-State Disks zum Einsatz. Das spürt auch Kroll Ontrack, wo sich die Zahl der Anfragen zur Rettung von Daten von SSDs in den letzten Jahren jeweils verdoppelte.

In einem Drittel der Firmen jener Kroll-Ontrack-Kunden, die auf die Umfrage geantwortet haben, sind jedenfalls schon Probleme mit SSDs aufgetreten. In 61 Prozent der Fälle gingen dadurch Daten verloren, in 18 Prozent der Fälle wurden sie gerettet.

Obwohl Kroll Ontrack bei der SSD-Technik ständig dazulernt, scheitert die Datenrettung hier häufiger als bei klassischen Magnetfestplatten. Das liegt unter anderem daran, dass die SSD-Controller die Daten mit Wear Leveling nach proprietären Verfahren auf die einzelnen Flash-Chips verteilen, viele sogar verschlüsselt. Überspannungsschäden zerstören Flash-Chips, wo bei Magnetfestplatten vielleicht nur der Controller ausfällt, nicht aber die Magnetscheibe. Kroll Ontrack erwähnt auch Firmware-Updates, die bei SSDs häufiger Daten vernichten als bei gewöhnlichen Festplatten – so wie aktuell wieder bei der Samsung SSD 850 Pro.

Nicht zuverlässiger als Platten

Insgesamt treten bei SSDs nach den Erfahrungen der Datenretter genauso oft Fehler auf wie bei Festplatten, obwohl die Flash-Speicher beispielsweise unempfindlicher sind gegen Stöße. Doch gegen Virenbefall, versehentliches Löschen, Brand- und Wasserschäden sowie falschen Anschluss sind sie auch nicht gewappnet. Diebstahl ist dabei nicht berücksichtigt, dann könnten Datenretter ohnehin nicht helfen. Allmählich kommen die ersten SSD-Generationen außerdem an die Grenze ihrer Lebensdauer, obwohl Ausfälle durch zu häufiges Überschreiben wohl viel seltener zu befürchten sind, als viele glauben.

In der Praxis führen viele verschiedene Probleme zu Datenverlusten. Darunter sind anscheinend einige so häufig, dass theoretische Vor- und Nachteile unterschiedlicher Speichermedien im Vergleich dazu keine große Rolle spielen. Es empfiehlt sich also wie üblich, mit Backups vorzubeugen – auch, bevor man ein Firmware-Update durchführt. (ciw)

 

Quelle: heise.de

Generell ist es bei Fremdzubehör wichtig, die Kompatibilität zu prüfen, da es sonst zu Störungen oder einer Beschädigung des Gerätes kommen kann. Informationen hierzu erhalten Sie bei den Herstellern des Endgerätes und der Zubehörteile.
Trotz grundsätzlicher Kompatibilität kann es vorkommen, dass einige Funktionen von der anderen Komponente nicht unterstützt werden.
Bei Störungen müssen unbedingt die Anweisungen des Herstellers beachtet werden. Informationen hierzu entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung.
Probleme können auch durch die Software verursacht werden (z.B. Navigation). Es ist ratsam, bei Störungen die aktuellsten Softwareversionen aufzuspielen und die Geräte auf Werkseinstellung zurückzusetzen.

Kabelgebundenes Zubehör

Bei elektrischen Problemen mit Zigarettenanzünderkabeln sollte die Feinsicherung, die sich in der Regel in der abschraubbaren Spitze befindet, kontrolliert werden.
Bei elektrischen Problemen mit einem Kfz-Einbausatz sollten ebenfalls die Sicherungen kontrolliert werden. Hinweise, wo diese sich befinden, finden Sie in der Bedienungsanleitung oder erhalten Sie vom Hersteller.
Achten Sie auf saubere Kontaktflächen und richtig sitzende Steckverbindungen.
Einige Geräte schalten bei zu geringer Akkuleistung Zusatzfunktionen wie z.B. Kamerafunktion ab.
Bei Problemen mit Sonderzubehör empfiehlt es sich, das Zubehörteil mit einem anderen Endgerät (gleiches Modell) zu testen.

 

Kabelloses Zubehör

Die Reichweite von Bluetooth-Zubehör ist sehr unterschiedlich und stark umgebungsabhängig.
Schlechte Akustik bei Bluetooth-Headsets wird oft von zu hoher Entfernung des Senders vom Empfänger verursacht. Je weiter beide Komponenten entfernt sind, desto schlechter wird die Sprachqualität.
Es kann nicht erwartet werden, dass die angegebene Reichweite der entsprechenden Klassen bei Bluetooth-Zubehör erreicht wird, da es sich hierbei um Idealwerte handelt.

 

Quellle: Deutsche Telekom AG

Warum hält der Akku nicht so lange wie im Prospekt angegeben?

Die vom Hersteller angegebenen Standby-Werte erreichen Mobiltelefone nur unter Idealbedingungen.
Das Gerät muss sich dazu unter optimalen Netzbedingungen im absoluten Ruhebetrieb befinden. Wie bei einem Auto, das mit Standgas läuft, wird so nur wenig Energie verbraucht. Bei normaler Benutzung verringert sich die Standby-Zeit des Akkus zum Teil erheblich durch …

  • …abgehende und ankommende Gespräche
  • …aktiver Push to Talk Dienst
  • …das Schreiben, Senden, oder Empfangen von SMS, MMS und E-Mail
  • …Bewegung im Netz (Stromverbrauch durch Zellenwechsel)
  • …Bedienung des Menüs, Telefonbuch, Spiele, etc.
  • …Berührung der Tasten allgemein (Stromverbrauch durch Tasten- und Displaybeleuchtung)
  • …Nutzung von Multimedia Features (z.B. Kamera Funktion)
  • …aktivierte IRDA-/Bluetoothschnittstellen
  • …GPRS-Datenverbindungen (z.B. t-zones)
  • …angeschlossenes Datenkabel
  • …extrem niedrige Umgebungstemperaturen

Die Standby-Zeit kann sich beispielsweise durch ein einminütiges Gespräch um bis zu 2 Stunden verringern!

 

Ist mein Akku defekt?

Die Qualität moderner Akkus ist so gut, dass Defekte fast ausgeschlossen werden können. Dennoch kann man die Leistungsfähigkeit selbst leicht überprüfen: Laden Sie den Akku vollständig auf und buchen Sie das Gerät bei gutem Netzempfang in das T-Mobile-Netz ein. Lassen Sie das Gerät dann über Nacht in diesem Zustand liegen und verzichten Sie dabei auf jegliche Bedienung. Sie werden feststellen, dass die Akkuanzeige am nächsten Tag nicht, oder nur geringfügig zurückgegangen ist. Anhand der Displayanzeige lässt sich abschätzen, wie lange der Akku ungefähr halten wird.
Wichtig: Gespräche verfälschen die Messung der Standby-Zeit deutlich, da sie abhängig vom Empfang des Netzes unterschiedlich viel Energie kosten. So belastet ein Gespräch bei schlechtem Netzempfang den Akku um ein Vielfaches stärker als bei gutem Netzempfang. Zuverlässige Messungen sind deshalb nur im Ruhebetrieb möglich. Bitte beachten Sie, dass die gemessenen Standby-Zeiten aufgrund von Fertigungstoleranzen und netztechnischen Besonderheiten von den Herstellerangaben abweichen können.

 

Was kann ich tun, damit der Akku länger hält?

Prüfen Sie Ihre T-Mobile-Karte. Ältere Karten haben einen erhöhten Stromverbrauch.
IRDA-/Bluetooth Schnittstelle nur bei Bedarf aktivieren.
Schalten Sie Menüpunkte wie „Cell Broadcast“ oder „Zelleninfo“ (siehe Bedienungsanleitung) aus.
Löschen Sie nicht mehr benötigte SMS von Ihrer T-Mobile-Karte.
Nutzen Sie die Tastensperre Ihres Mobiltelefons, damit die Beleuchtung nicht unnötig aktiviert wird.

 

Quelle: Deutsche Telekom AG

Ein Handy ist kein Desktop Computer. Überfordern Sie Ihr Mobiltelefon nicht mit unnötigen Programmen, zu vielen Daten und hektischer Bedienung.

Träge Reaktion!

Machen Sie bei Windows mobile basierten Geräten oder Geräten mit Symbian OS einen Softreset, dieser beendet u.a. im Hintergrund laufende Prozesse. Im Hintergrund laufende Prozesse sind für diese Betriebssysteme typisch.
ƒStellen Sie die Werkseinstellungen wieder her (siehe Bedienungsanleitung).
ƒReduzieren Sie die Daten auf dem Gerät auf die Menge, welche tatsächlich benötigt wird. Lagern Sie Daten wie Bilder, Musik, Videos oder E-Mail Anhänge auf die externe Speicherkarte aus. So schaffen Sie Platz für Systemdateien welche im laufenden Betrieb erzeugt werden. Dies ermöglicht ein flüssiges Arbeiten.
ƒEin Mobiltelefon und dessen Display können träge reagieren, wenn sie kalt sind („..über Nacht im Auto vergessen“).

 

„Blockiert“, „friert ein“ oder „hängt sich auf“!

Wenn Sie eine Funktion auswählen, geben Sie dem Gerät auch die Zeit diese auszuführen!
Es kommt vor, dass das Gerät doch hin und wieder in einer Funktion stehen bleibt. Dies ist grundsätzlich kein Defekt. Fehlereingrenzung:

  • ƒFühren Sie bei Geräten mit Windows Mobile oder Symbian OS einen Softreset durch.
  • Dies beendet im Hintergrund laufende Prozesse.
  • ƒEntfernen Sie jegliches Zubehör (Speicherkarte etc.).
  • ƒEntfernen Sie den Akku.
  • ƒStarten Sie das Gerät neu.
  • ƒStellen Sie die Werkseinstellungen wieder her (siehe Bedienungsanleitung).
  • ƒLegen Sie eine andere SIM Karte ein.

Ist das Verhalten nicht reproduzierbar, so liegt keine direkte Beeinträchtigung des Mobiltelefons vor, welche nachgebessert werden kann.

 

Gerät startet nicht!

Entfernen Sie jegliches Zubehör.
ƒVerbinden Sie das Gerät mit einem funktionstüchtigen und geeigneten Netzladegerät.
ƒWarten Sie 30 Minuten und versuchen Sie, das Gerät neu zu starten.
ƒVersuchen Sie es mit einem anderen Akku.
ƒLegen Sie eine andere SIM Karte ein.

 

Programm funktioniert nicht!

Wenden Sie sich an den Anbieter dieses Programms und klären, ob es für Ihr Modell tatsächlich geeignet ist. Verwenden Sie auch nur geeignetes Zubehör. (Es empfiehlt sich Originalzubehör vom Anbieter des Mobiltelefons zu nutzen.)

 

Softwareupdate

Für Windows Mobile basierte Geräte finden Sie ein Update auf www.t-mobile.de.
ƒDie Vor-Ort-Reparaturpartner der Telekom (Quips) können Ihr Gerät ebenfalls auf denneuesten Stand bringen. Vereinbaren Sie telefonisch einen Termin. www.tmobile.de/reparaturservice

 

Quelle: Deutsche Telekom AG

Die Kamera ist eine Zusatzfunktion des Mobiltelefons und kein vollwertiger Ersatz für eine Digitalkamera. Die Technik und Optik in einem Mobiltelefon ist im Bezug auf die Bildqualität, bedingt durch die geringe Baugröße, nicht gleich zusetzen mit der einer guten Digitalkamera (auch wenn die Bildauflösung selbst gleich ist).
Bedenken Sie, dass es große Unterschiede in der Anzeige und den Details des Bildes gibt, je nachdem ob das Bild am Desktop PC oder evtl. auch auf einem anderen Mobiltelefon angesehen wird. Die Anzeigequalität ist u.a. abhängig von der physikalischen Auflösung des Betrachtungsmediums.

 

Bilder unscharf / verwackelt!

Durch das Betätigen des Auslösers kann das Bild verwackeln (Bewegung).
Bis das Bild vollständig aufgenommen und gespeichert wurde, dauert es je nach Modell eine gewisse Zeit. In dieser Zeit darf die Kamera nicht vom Objekt weg bewegt werden. Bewegte Objekte, können evtl. nicht vollständig erfasst werden.
Manche Mobiltelefone haben auch eine Autofocus-Funktion. Ist diese aktiv, dauert es eine gewisse Zeit, bis die Kamera auf das Motiv scharf gestellt ist. Wird zuvor der Auslöser betätigt ist das Bild verschwommen.
Bei Neugeräten wird oftmals eine Schutzfolie auf die Kameralinse aufgebracht. Bitte entfernen Sie diese.
Durch das Tragen in z.B. Hosentaschen, Handtaschen oder sogar Handytaschen, kann es zur Verschmutzung der Kameralinse kommen. Bitte reinigen Sie gegebenenfalls die Linse mit einem fusselfreien Tuch.

 

Kontrast/ Farbe falsch!

Bitte prüfen Sie die Kamera Einstellungen. Informationen dazu finden Sie in der Bedienungsanleitung.
Setzen Sie das Gerät auf Werkseinstellungen zurück, da evtl. Kontrast, Helligkeit oder Gammakurve verstellt sind (siehe Bedienungsanleitung).
Bitte vergleichen Sie auch nicht die Bildqualität Ihres Handys mit der Bildqualität eines anderen Typs, da es bei Mobiltelefonen deutliche Unterschiede bei der Kameraqualität gibt (Auflösung, Objektiv usw.).

 

Bilder in MMS-Nachrichten!

Zum Versenden von Bildern in MMS Nachrichten werden diese evtl. neu komprimiert. Damit reduziert sich nicht nur die zu übertragende Datenmenge, sondern auch die Qualität des Bildes.

 

Kamera oder Kameralicht funktioniert nicht!

Bei geringer Akkuleistung werden derartige Funktionen deaktiviert. Laden Sie vor einem weiteren Versuch das Mobiltelefon vollständig auf.

Einbuchen nicht möglich/ kein Netzempfang!

Vergewissern Sie sich, dass Sie sich in einem versorgten Gebiet aufhalten.
Gerät auf Werkseinstellungen zurücksetzen, dies behebt fehlerhafte Einstellungen im Gerät. (siehe Bedienungsanleitung)
Testen Sie eine andere SIM Karte.

 

Empfang ist schlecht!

Das Berühren bestimmter Gehäuseteile führt ggf. zu spürbaren Beeinträchtigungen im Empfang, da die eingebaute Antenne abgeschirmt wird. Darüber hinaus kommt es zu einer verstärkten Sendeleistung und damit zu erhöhtem Akkuverbrauch des Handys führen kann.
Innerhalb von Gebäuden kann es aufgrund spezieller Baustoffe zu Beeinträchtigungen in der Netzversorgung kommen.
Überprüfen Sie, ob die Netzversorgung an einem anderen Ort gewährleistet ist. Haben Sie nur momentan schlechten Empfang oder immer? Üblicherweise ist in den T-Punkten immer sehr gute Netzversorgung.
Temporär kann es auch zu normalen Schwankungen der Empfangsleistung kommen. Vergleiche mit anderen Handytypen sind nicht immer maßgebend, da unterschiedliche Gerätetypen häufig einen unterschiedlichen Empfang aufweisen bzw. unterschiedlich kalibrierte Pegelanzeigen haben.

 

Netzversorgung

  • Karte-Netzabdeckung
  • Kundenservice gibt Auskunft – dt. Festnetz: 0180/3302202 (12 ct/Min) | T-Mobile Netz: 2202

 

Störgeräusche während des Telefonats (Akustische Probleme)!

Vielleicht haben Sie gerade schlechten Empfang.
Setzen Sie das Gerät auf Werkseinstellungen zurück, da Audioprobleme durchaus auch Softwarebedingt sein können. (siehe Bedienungsanleitung)

 

Kein Ton oder verzerrte Töne? Brummen, Rauschen, Pfeifen!

Bitte prüfen Sie die Lautstärkeeinstellung des Gerätes und regulieren Sie diese entsprechend. Bei vollem Lautstärkepegel kann es zu Störgeräuschen kommen.
Setzen Sie das Gerät auf Werkseinstellungen zurück. (siehe Bedienungsanleitung)

 

Keine Signalisierung eingehender Anrufe!

Überprüfen Sie, ob im aktiven Profil die gewünschte Anrufsignalisierung eingestellt ist.
Ggf. ist ein Anruffilter aktiviert.
Setzen Sie das Gerät auf Werkseinstellungen zurück. (siehe Bedienungsanleitung)

 

Abgehend keine Gespräche möglich!

Prüfen Sie, ob eine sog. „Babysitter“ Funktion aktiv ist oder die SIM Karte auf einen bestimmten Nummern-/Benutzerbereich beschränkt ist. (Fixed Dialing Number)
Geräte mit einer sog. „Netlock Sperre“ können nicht unbedingt mit SIM Karten anderer Netzbetreiber verwendet werden. Zum Betrieb ist ein Freigabe Code erforderlich, diesen erfahren Sie beim Verkäufer des Mobiltelefons.

 

Quelle: Deutsche Telekom AG

Display

Mechanische Probleme / Beschädigungen

Bei „Blasen“ im Display oder einer „verschwommenen“ Anzeige muss geprüft werden, ob die Displayschutzfolie noch auf der Displayabdeckung aufgeklebt ist. In seltenen Fällen kann sich die Schutzfolie auch unterhalb eines Wechselcovers befinden.
Für ein gebrochenes Display können extreme Temperaturen (Hitze oder Kälte) oder mechanische Überbeanspruchung (Druck oder Sturz) verantwortlich sein.
Durch Druck, Sturz, Stoß oder Verwinden des Gerätes kann es vorkommen, dass nur das Displaymodul bricht, aber das Gehäuse noch völlig intakt und äußerlich keine Beschä- digung/ kein Sprung ersichtlich ist.
Bitte beachten Sie, dass Displaymodule bei niedrigen Umgebungstemperaturen deutlich empfindlicher auf mechanische Überbeanspruchungen reagieren.

 

Schönheitsfehler

Staub unter der Displayabdeckung ist meist normal, da das Gehäuse nicht Luft- bzw. Staubdicht ist. Hat das Gerät wechselbare Gehäuseschalen, kann das Display mit einem trockenem Tuch gereinigt werden.
Bei Klapp-Geräten können sich die Tasten am Display abdrücken, wenn das Gerät stark zusammen gepresst wird. Das tritt z.B. bei Geräten auf, die in engen Hosentaschen getragen werden.

 

Streifen oder kompletter Ausfall

Zeigt das Display zeitweise nichts an, muss im Menü die Bildschirmschonereinstellung überprüft werden. Informationen finden Sie in der Bedienungsanleitung.
Zeigt das Display nichts mehr an, könnte es sich um ein sporadisches Problem der Software handeln. In diesem Fall sollte der Akku abgezogen und wieder eingelegt werden, um das Gerät neu zu starten.
Bei schwacher Displayanzeige kann im Regelfall der Kontrast verstellt werden. Bitte überprüfen Sie die Einstellungen gemäß Bedienungsanleitung.
Die Qualität der Bilder hängt stark von der maximalen Auflösung (Pixelanzahl) und der Anzahl der verfügbaren und gleichzeitig darstellbaren Farben ab, die von Modell zu Modell sehr unterschiedlich sein können.
Geräte, die mit zwei Displays ausgestattet sind, haben in der Regel zwei unterschiedlich auflösende Displays (Pixelanzahl) mit unterschiedlichen Farb- und Kontrasteigenschaften. Die Bilder werden somit in unterschiedlicher Qualität dargestellt.
Ein Hintergrundbild oder Farbschema kann Streifen hervorrufen. In diesem Fall sollten die entsprechenden Einstellungen geändert werden, oder die Werkseinstellung wieder hergestellt werden. Beide Einstellungen finden Sie in der Bedienungsanleitung.

 

Touchscreen

Reagiert der Touchscreen nicht richtig, sollte er über das Menü (siehe Bedienungsanleitung) neu kalibriert oder das Gerät in den Auslieferzustand zurück gesetzt werden.
Bitte beachten Sie außerdem, dass die Verwendung von Displayschutzfolien oder Schutztaschen die Reaktion des Touchscreens beeinflussen können

 

Quelle: Deutsche Telekom AG

Datenkarte

Die Datenkarte wird überhaupt nicht erkannt!

Bei Problemen mit der Datenkarte ist unbedingt die Kompatibilität mit dem PC zu prüfen. Fragen Sie hierzu bitte den Hersteller der Datenkarte oder den Hersteller des PC.
Installieren Sie zuerst die Software und Treiber genau nach Herstellerangaben. Danach kann die Datenkarte erstmalig in den PC gesteckt werden. Wurde beispielsweise die Karte ohne installierte Treiber eingesteckt, müssen die zugewiesenen Treiber deinstalliert und korrekt neu aufgespielt werden. Bitte beachten Sie, dass der PC nach der Deinstallation der alten Treiber neu gestartet werden muss.

Firewalls, Anti-Spy-Ware-Programme und Virenscanner können dafür verantwortlich sein, dass bestimmte Programme und Befehle nicht wie erwartet reibungslos funktionieren. Deaktivieren Sie die Schutzsoftware kurz für einen Test. Wenn die Datenkarte dann funktioniert, muss in der Firewall ggf. die verwendeten Programme und Ports frei geschaltet werden. Fragen Sie hierzu bitte den Hersteller.

Wenn die Datenkarte mit dem Hyperterminal (Standardzusatzprogramm eines WindowsBetriebssystem) angesprochen werden kann, liegt kein technischer Defekt vor. Weitere Informationen erhalten Sie bei unseren Beratern an der Hotline (Vom Festnetz aus 0180/3302202 (12 ct/Min), aus dem Netz der Telekom 2202).
Prüfen Sie die Einstellungen im TMCC. Bitte sorgen Sie dafür, dass auch die korrekte Datenkarte ausgewählt ist.

Sind die zueinander passenden Treiber- und Softwareversionen installiert?
Eventuell sind auch die im Lieferumfang befindlichen Treiber veraltet. Bitte prüfen Sie, ob die von ihnen verwendeten Treiber wirklich auf dem neuesten Stand sind.

Treten im Gerätemanager Konflikte auf?
Sollte dies der Fall sein, müssen Software und Treiber neu installiert werden, ansonsten fragen Sie bitte bei den jeweiligen Herstellern nach.

 

Die Datenkarte funktioniert plötzlich nicht mehr!

Grundsätzlich sollte immer der PCMCIA-Slot für den Betrieb verwendet werden, in dem die Datenkarte installiert wurde.
Firewalls, Anti-Spy-Ware-Programme und Virenscanner können dafür verantwortlich sein, dass bestimmte Programme und Befehle nicht wie erwartet reibungslos funktionieren.
Bei Empfangsproblemen prüfen Sie bitte die lokale Netzversorgung:

  • Karte-Netabdeckung
  • Kundenservice gibt Auskunft – dt. Festnetz: 0180/3302202 (12 ct/Min ) | T-Mobile Netz: 2202

Wurde kürzlich eine neue Software oder ein Update des Betriebssystems installiert?
Sollte dies der Fall sein, müssen Software und Treiber neu installiert werden, ansonsten fragen Sie bitte bei den jeweiligen Herstellern nach.

 

Quelle: Deutsche Telekom AG

Bluetooth-Logo

Verbinden via Bluetooth (Koppeln/ Paaren)

Bevor Geräte via Bluetooth verbunden werden können, müssen sie erst miteinander bekannt gemacht werden (Koppeln oder Paaren). Beim Koppeln müssen beide Geräte „sichtbar“ sein. Das Handy dabei zusätzlich im Suchmodus. Dieser Vorgang muss i.d.R. nur einmal durchgeführt werden. Genauere Angaben entnehmen Sie bitte der jeweiligen Bedienungsanleitung.

 

Reichweite

Die Reichweite von Bluetooth bei Mobiltelefonen liegt normalerweise bei ca. 10 Metern. Diese ist sehr stark umgebungsabhängig. So kann die Reichweite z.B. durch metallische Gegenstände oder Stahlbetonwände deutlich reduziert bzw. gänzlich verhindert werden.

 

Bluetoothprofile

Daten zwischen Bluetooth Geräten werden durch so genannte Profile ausgetauscht, die für bestimmte Anwendungsbereiche festgelegt sind. Wenn eine Bluetooth Verbindung aufgebaut wird, werden die Profile ausgetauscht und damit festgelegt, welche Dienste für das jeweilige gekoppelte Gerät zur Verfügung gestellt werden kann und welche Daten oder Befehle dazu benötigt werden. Ein Headset fordert beispielsweise von einem Bluetooth kompatiblen Mobiltelefon einen Audiokanal an und steuert über zusätzliche Datenkanäle die Lautstärkeregelung.

Beispiele von Profilen:

Profil-KürzelProfilnameWelcher Dienst?
HSPHeadset ProfileSprachausgabe per Headset
HFPHands Free ProfileRufannahme, Sprachwahl etc.
OPPObject Push Profile Visitenkarten-/Terminaustausch
SAPSIM Access ProfileZugriff auf SIM-Karte
SyncSynchronisation Profile Datenabgleich
GAPGeneric Access ProfileSerielle Verbindungen

 

Bluetoothübertragung dauert sehr lange!

Abhängig der Dateigröße und der Qualität der Funkverbindung kann die Übertragung längere Zeit in Anspruch nehmen, da die Übertragungsgeschwindigkeit bei schlechter Verbindungsqualität reduziert wird.

 

Dateien können nicht übertragen werden!

Bestimmte Dateien können nur Herstellerintern übertragen werden (z.B. Kontaktdaten lassen sich nur zwischen Nokia-Modellen übertragen).
Auch DRM (Digital Rights Management)-Dateien (z.B: online gekaufte Musik) können unter Umständen nicht übertragen werden.

 

Bluetoothverbindung wird nicht aufgebaut/ unterbricht!

Wenn eine vom Hersteller definierte Akkukapazität unterschritten wird, kann keine Bluetoothverbindung aufgebaut werden, bzw. wird auf Grund dessen unterbrochen. Dies soll gewährleisten, dass noch telefoniert werden kann.
Bei Problemen mit Bluetooth-Verbindungen ist es sinnvoll, alle bekannten Geräte aus dem Mobiltelefon zu löschen und diese neu zu koppeln.

 

Sicherheitshinweise

Aktivieren Sie Bluetooth nur, wenn Sie es unmittelbar benötigen (und dann auch im unsichtbaren Modus). Andere Bluetooth-Nutzer können somit nicht unerwünscht Dateien auslesen oder an Sie
versenden.

 

Quelle: Deutsche Telekom AG

Abspeichern auf der Speicherkarte nicht möglich!

Manche Speicherkarten verfügen über eine Schreibschutzfunktion. Ggf. ist diese aktiv und muss für den Speichervorgang vorübergehend aufgehoben werden.
Durch äußere Einflüsse wie Magnetfelder und extreme Temperaturen kann die (Datei-)Struktur der Speicherkarte teilweise beschädigt werden. Um die Speicherkarte wieder betriebsfähig zu machen empfiehlt es sich, grundsätzlich bei Problemen eine komplette Formatierung der Speicherkarte vorzunehmen (Wichtig: Nicht Quickformat!).
Achtung: Bei der Formatierung der Speicherkarte werden alle Daten gelöscht.

 

Zugriff auf Dateien der Speicherkarte schlägt fehl!

Wenn die Ordnerstruktur der Speicherkarte in einem anderen Medium z.B. in einem Kartenlesegerät geändert/gelöscht wird, kann kein definierter Zugriff vom Handy auf Dateien die auf der Speicherkarteabgelegt sind, erfolgen. Folge: Die Speicherkarte muss im Handy neu formatiert werden. Dadurch wird die benötigte Ordnerstruktur wieder hergestellt.
Durch äußere Einflüsse wie Magnetfelder und extreme Temperaturen kann die (Datei-)Struktur der Speicherkarte teilweise beschädigt werden. Um die Speicherkarte wieder betriebsfähig zu machen empfiehlt es sich, grundsätzlich bei Problemen eine komplette Formatierung der Speicherkarte vorzunehmen (Wichtig: Nicht Quickformat!).
Achtung: Bei der Formatierung der Speicherkarte werden Daten gelöscht.

 

Dateien können am Gerät / PC nicht geöffnet werden!

Bei einer Synchronisation müssen Dateien teilweise konvertiert (in bestimmte, für das jeweilige Gerät lesbare Formate umgewandelt) werden. Wird dies nicht durchgeführt, können einzelne Dateien u.U. am Handy / PC nicht betrachtet werden.

 

Maximale Speicherkapazität der verwendeten Speicherkarte!

Hierbei ist wichtig, dass das Handy auch die Speicherkapazität der verwendeten Speicherkarteunterstützt.

 

Quelle: Deutsche Telekom AG